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Dolomites Bike Day

Der Dolomites Bike Day 2026: Ein unvergessliches Erlebnis inmitten der Wunder der Dolomiten

Stellen Sie sich vor, Sie radeln auf Straßen, die den Blick auf ein einzigartiges Panorama freigeben, umgeben von der Erhabenheit der Dolomiten. Der Dolomites Bike Day 2026 ist genau das: ein Fest des Radsports, verbunden mit dem zeitlosen Charme einer traumhaften Landschaft. Es handelt sich nicht nur um einen Wettkampf, sondern um ein wahres Fest, das der nachhaltigen Mobilität und der freien Natur gewidmet ist und Radfahrer jeden Alters und Niveaus aus aller Welt zusammenbringt. Da die Straßen für den Verkehr gesperrt sind, können die Teilnehmer die Pracht dieses UNESCO-Weltkulturerbes in vollen Zügen genießen, bisher unbekannte Ausblicke entdecken und ein Erlebnis in engem Kontakt mit der Natur erleben. Der Dolomites Bike Day 2026 verspricht gemeinsame Momente, unvergleichliche Emotionen und einen besonderen Fokus auf den Umweltschutz in einer Postkartenkulisse.

Streckendetails: Eine Tour zwischen Natur und Sportlichkeit

Die Strecke des Dolomites Bike Day 2026 ist eine 51 km lange Panoramarunde, die drei der berühmtesten Pässe der Dolomiten durchquert. Mit einem Gesamtanstieg von etwa 1.370 Metern gilt die Strecke als mittelschwer und verläuft vollständig auf asphaltierten Straßen, die für diesen Anlass für den Verkehr gesperrt sind.

Details zur Strecke gegen den Uhrzeigersinn

Die Tour kann an jedem beliebigen Ort entlang der Strecke begonnen werden, jedoch wird die Fahrt gegen den Uhrzeigersinn empfohlen, um die Steigungen und Ausblicke optimal genießen zu können:

Von Corvara zum Passo Campolongo (1.875 m): Ein gut befahrbarer Anstieg von etwa 5,8 km mit einer durchschnittlichen Steigung von 6 % und Spitzenwerten von 10–13 % in den ersten Kehren. Er bietet idyllische Ausblicke auf die Wiesen der Alta Badia.

Abfahrt nach Arabba und Anstieg zum Falzarego-Pass (2.105 m): Nach der technischen Abfahrt nach Arabba geht es wieder hinauf ins Tal von Livinallongo. Dieser Anstieg ist lang und gleichmäßig, mit Steigungen, die selten über 10 % liegen, und führt durch Wälder und eindrucksvolle, in den Fels gehauene Tunnel.

Valparola-Pass (2.200 m): Vom Falzarego sind es nur noch ein paar Kilometer bis zum höchsten Punkt der Tour. Dieser letzte Abschnitt ist kurz, kann aber aufgrund der Höhe und der angesammelten Ermüdung anspruchsvoll sein. Hier befinden sich die Festung aus dem Ersten Weltkrieg und ein kleiner Alpensee.

Rückkehr ins Gadertal: Eine lange und panoramareiche Abfahrt führt zurück nach San Cassiano und La Villa und schließt die Rundstrecke in Richtung Corvara ab.

Um die Veranstaltung noch zugänglicher und angenehmer zu gestalten, werden entlang der Strecke gut verteilte Verpflegungsstationen, Bereiche für Panorama-Pausen und Informationsstellen eingerichtet, die über die naturkundlichen und kulturellen Schätze der Region informieren. Die Teilnehmer können sich auf eine klare Beschilderung und die ständige Unterstützung durch qualifiziertes Personal verlassen, um ein reibungsloses und stressfreies Erlebnis zu genießen. Kurz gesagt, eine harmonische Mischung aus Sport, Natur und Geselligkeit, die dieses Radsport-Event einzigartig macht.

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